Früh morgens war das kleine Stadion im Klevchen in Heinsberg der Schauplatz für das Cross-Cup Finale der Grundschulen mit über 240 Kindern. Diese wurden von Fans, Lehrern, Eltern und Freunden begleitet und angefeuert.
Insgesamt fanden 10 Läufe statt, in denen jede der acht qualifizierten Grundschulen ihre Läuferinnen und Läufer einsetzen konnten, und dies bis zu drei Stück pro Lauf.
Der Wettergott meinte es in diesem Jahr wieder sehr gut mit den jungen Läuferinnen und Läufern und bildete einen tollen Rahmen für dieses mittlerweile seit vielen Jahren stattfindende Event. Das Heinsberger Klevchen eignet sich hervorragend für diesen Finalparcours, verfügt die Einlage doch über einen eigens für diese Wettkämpfe angelegten Crossbereich. Die Strecke wechselt zwischen Flachpassagen, vielen zu überlaufenden Hügeln, die sich mit vielen und größeren Sandpassagen abwechseln. Eine Crossstrecke also, die es in sich hat, und die von den Schülerinnen und Schülern, aber auch vom "Begleitpersonal" geschätzt wird.
Bei der abschließenden Siegerehrung, die vom Leiter der KSK Heinsberg, Zweigstelle Heinsberg, durchgeführt wurde, wurden alle acht Schulen mit Geldpreisen bedacht, die in den jeweiligen Klassenkassen gute Verwendung finden wird.
Gegen 13.00 Uhr hatten die Helferinnen und Helfer des SC Myhl LA und des Kreises Heinsberg die gesamte Streckenabflatterung wieder abgebaut. Und auch die zur Begrenzung genutzten Hürden hatten wieder ihren Platz auf den Hürdenwagen eingenommen. Direkt im Anschluss fuhr eine kleine Crew mit einigen Dingen von der Heinsberger Anlage nach Wassenberg, weil diese dort am nächsten Tag für den in der Mensa der Betty-Reis-Gesamtschule stattgefundenen Verbandstag des LV Nordrhein benötigt wurden.
Am gleichen Abend des Tages trafen sich einige Auswerter/innen von drei bis vier Vereinen aus der Region Südwest, um sich im Auswertungsprogramm Seltec weiter schulen zu lassen. Auch dies ist ein weiteres Indiz für die Verbesserung der Qualität von Wettkämpfen des SC Myhl LA, sowie weiterer Kreis- und Regionsvereine. In knapp vier Stunden wurden viele Fragen an den Referenten M. Molleck gestellt, die immer wieder bei diversen Wettkämpfen zu Problemen geführt hatten. Am Ende dieser Schulung nahmen alle Teilnehmer/innen doch eine Menge von neuem Anwender Wissen mit, dass bei den nächsten Wettkämpfen direkt zur Anwendung kommen wird.
Unser Dank gilt unseren Teilnehmern/innen, sowie dem Referenten Markus Molleck.