• SC Myhl LA ehrt erfolgreiche Sportler von 2020

    Passend zum Bilderbuchwetter konnte der SC Myhl Leichtathletik gestern nicht nur die ersten fertiggestellten Laufwesten an die Sportlerinnen und Sportler verteilen, sondern ehrte auch die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler des Vereins für ihre Leistungen im vergangenen Jahr. Dies ist aufgrund dessen schon etwas besonderes, als ja die gesamte Saison durch die Pandemie sehr stark beeinflusst war.

    Für seinen ersten LVN-Meistertitel konnte der Verein Hubert Ollmanns leider nicht ehren, dafür aber für seinen ebenfalls ersten Titel bei Deutschen Meisterschaften. Beide Titel gewann er im Weitsprung der M60.

    Desweiteren erhielten Tom Clemens - 1. über 3.000 m der MU18, Jonas Völler - 1. über  3.000 m der MU20 und Jonas Kaspar - 1. über 400 m sowie 400 m Hürden der MU20 weitere Gutscheine für ihre erfolgreichen Titelgewinne.

    Wenn auch in den vergangenen Jahren immer Athletinnen und Athleten sowie Mannschaften des SC Myhl LA nahezu im zweistelligen Bereich die Deutsche Bestennadel erreichen konnten, so war dies 2020 ebenfalls sehr schwierig, da so viele Wettkämpfe nicht angeboten wurden. Dennoch schafften es wieder fünf unserer Sportler/in mit entsprechenden Leistungen sich diese Nadel des Deutschen Leichtathletik Verband zu sichern.

    Dies waren im Einzelnen:

    Sina Mai Holthuijsen - Hammerwurf Frauen - 10. Platz

    Moritz Ringk - 800 m MU23 - 22. Platz

    Jonas Völler - 1.500 m MU20 - 6. Platz

    Jonas Kaspar - 400 m Hürden MU20 - 5. Platz

    Tom Clemens - 2.000 m Hindernis MU18 - 7. Platz .

    Natürlich fanden diese Ehrungen nach den vorgeschriebenen Abständen und Hygienebestimmungen statt.

     

    Wir gratulieren sehr herzlich und wünschen für die nun kommende Saison, die ebenfalls noch von der Pandemie überschattet bleiben wird, planbare Wettbewerbe, viel Glück und Gesundheit, damit sich die viele, zum großen Teil isolierte Arbeit auch in gewünschte Leistungen niederschlägt.


  • SC Myhl Leichtathletik vervollständigt die Ausrüstung der Sportlerinnen und Sportler

    Während die Pandemie immer noch das normale Sport- und Trainingsgeschehen verhindert, laufen die Planungen der Myhler Leichtathleten auf Hochtouren. Will man doch zu Saisonbeginn (wenn alles normal läuft) fit sein und mit guten Leistungen einsteigen. Das Training in der Leistungsgruppe läuft trotz der Umstände und des Wetters recht "störungsfrei", hatte man doch frühzeitig auf Straßen, im Feld sowie im Wald viele Strecken vermessen. Mittlerweile haben die Myhler Sportlerinnen und Sportler bereits länger als ein Jahr auf Trainingseinheiten in einer Halle verzichten müssen. Aber die Alternativen und die hohe Motivation, die in der gesamten Gruppe vorherrscht (!) haben auch die Halleneinheiten vergessen lassen. 

    Der SC Myhl Leichtathletik hat nun als weitere Motivationsspritze beschlossen die Ausrüstung der Sportlerinnen und Sportler der Leistungsgruppe mit einer Laufweste zu erweitern. Derzeit wird das Myhler Logo noch aufgenäht, bevor diese dann an die Sportlerinnen und Sportler verteilt werden können.

    Die Zeiten sind spannend und besonders, das erfordert dann auch besondere Maßnahmen. 

    Lasst euch auch weiterhin nicht von der Bewegung im Freien abhalten, bleibt fleißig, denn es wird sich lohnen.

     


  • Bert Vohn trotz Corona Vizeweltmeister der M55 bei den Langstrecken-Zeitfahrweltmeisterschaften

    Eigentlich waren diese Langstrecken-Zeitfahrweltmeisterschaften im Radfahren, die über 12 Stunden angesetzt waren, im Oktober des vergangenen Jahres in Borrego Springs in den USA geplant, aber durch die Corona-Pandemie wurden sie nun virtuell in den eigenen vier Wänden der Teilnehmer durchgeführt. Das bedeutet aber auch, dass die Akteure dann mit ihren Rädern auf der sogenannten "Rolle" fahren müssen, dem sogenannten interaktiven Smart-Trainer.

    Die relevanten Leistungsdaten werden dabei über ein spezielle App, unter insbesondere der Berücksichtigung des Gewichts des Fahrers, in Geschwindigkeit umgerechnet. Mit dieser Geschwindigkeit fuhren die Teilnehmer virtuell die real gefilmte Originalstrecke in den USA ab. Die Geschwindigkeit, mit der das Video abgespielt wird, passt sich an die errechnete, virtuelle Geschwindigkeit des Fahrers an. Steigungen und Gefälle werden über die Software entsprechend simuliert. Insgesamt eine sehr wirklichkeitsnahe Erfahrung.

    Neben der sportlichen Herausforderung galt es wieder Spenden und Gelder für Projekte in Nepal und auf den Philippinen zu sammeln. Neben dem Livestreaming auf YouTube gab es sowohl aus Paul Thelens, als auch aus Berts Vohns Wohnzimmer noch einen Liveblog dazu. Insgesamt wurden bereits rund 9.000 € für die Schulkinder in Nepal und auf den Philippinen gesammelt.

    Am frühen Sonntagmorgen um 6.00 Uhr erfolgte der Startschuss für die zwölf Stunden Tortur, wobei es draußen noch dunkel war. Ab der ersten Minute galt es für die Sportler sehr wachsam zu sein. Die Schwierigkeit bei einer solch langen Belastung besteht immer darin, dass die Sportler mit ihren Kräften richtig haushalten  und sich mit genügend Flüssigkeit und Energie versorgen müssen. Dabei fällt natürlich auf, dass alle Teilnehmer ihre eigene Taktik in den Pausen mit dem Trikotwechsel und der Nahrungsaufnahme anwenden.

    Zur Halbzeit analysierte Bert Vohn, dass er in seiner Altersklasse, aber auch im Gesamtklassement, auf Rang sieben lag. Da er in der Regel solche Rennen recht ruhig angeht, wusste er, dass er auf der zweiten Hälfte noch genügend "Körner" hat, um sich nach vorne zu arbeiten. Auf einem Leaderboard konnte jeder Teilnehmer zu jeder Zeit erkennen, wo er im Rennen lag. Ruhig und besonnen war Bert Vohn jederzeit informiert, wo er lag und wie weit die nächsten Konkurrenten vor ihm lagen. Vor den letzten beiden Stunden, die zu absolvieren waren, beschloss er, dass er diese Pause kürzer machen wolle, um dann anschließend auf dem letzten Turn das Tempo zu erhöhen und Druck auf die vor ihm fahrenden Konkurrenten aufzubauen. 

    Dieser Plan ging voll auf, sodass er von Minute zu Minute näher an seine Konkurrenten heran kam und mittlerweile schon auf Rang fünf des gesamten Feldes gelistet war. Anhand der analysierten Werte war sich Bert auch sicher, dass er noch weiter nach vorne fahren konnte, denn die zu fahrenden restlichen Runden wiesen im Profil jedes Mal eine drei bis vierprozentige Steigung auf, die ihm zugute kam.

    Nach zwölf Stunden hatte unser Bert nicht nur 9.500 Kalorien verbraucht, sondern auch 402 km absolviert. Das bedeutete natürlich auch, dass er im Gesamtklassement Dritter geworden war und Bronze eingeheimst hatte.  In seiner Klasse, der  M55, belegte er sogar Rang zwei und sicherte sich die Vizeweltmeisterschaft.

     

    Herzlichen Glückwunsch zu dieser außergewöhnlichen Leistung, aber genauso hoch ist unser Respekt, dass Du mit dieser Leistung bislang schon rund 9.000 € für die Schulen in Nepal und Philippinen hast sammeln können.


  • Einzug der Vereinsbeiträge für 2021

    Liebe Freunde und Mitglieder des SC Myhl Leichtathletik und des Fördervereins Myhler Leichtathletik, wir möchten euch schon jetzt darauf hinweisen, dass Anfang Februar die Mitgliedsbeiträge eingezogen werden.

    Es wird ein besonderes Jahr werden, denn zum einen werden wir auf neuen Sportstätten trainieren können, und zum anderen werden wir auch wieder versuchen an unsere großen Erfolge anzuschließen, die unsere Sportler/innen vor der Pandemie aufweisen konnten.

     

     

    Der Vorstand


  • Freddy Ruppert schon in bestechender Form

    Das neue Jahr 2021 hat gerade angefangen und schon können die älteren der Myhler Leichtathleten ihre Form trotz der Corona Pandemie unter Beweis stellen. Normalerweise waren die Myhler in den letzten 20 Jahren über Silvester stets in Trainingslagern in Paderborn, Berlin oder Kienbaum. Und auch dort fand immer die erste Standortbestimmung der eigenen Form statt.


  • Weihnachten beim SC Myhl Leichtathletik

    Das Jahr 2020 geht dem Ende entgegen, die Adventszeit ist bereits vorbei und die Weihnachtszeit hat begonnen - es war und ist ein Jahr, wie es keiner von uns bisher erlebt hat. Ein Virus bestimmt seit Ende Februar das Geschehen der Menschen, und auch der Sport bleibt von Absagen, Entbehrungen und ständigen Änderungen nicht verschont. Die Gesundheit hat oberste Priorität.

    Trotz allem haben wir in dieser "einmaligen" Saison Training angeboten und durchgeführt, wenn auch mit zum Teil sehr großem Aufwand. An einigen Wettkämpfen konnten unsere Sportlerinnen und Sportler dennoch teilnehmen und zeigten hervorragende Leistungen. Aber es war nicht das Vereinsleben, was wir alle kennen, denn erstmals in unserer Geschichte, konnten wir keine Wettkämpfe durchführen.

    Wenn unsere Freunde und Freundinnen sowie unsere Gönner, Helfer, Unterstützer und Sponsoren nicht gewesen wären, hätten wir diese Saison auch nicht so gestalten können, wie wir es getan haben. Dafür bedanken wir uns an dieser Stelle ganz ausdrücklich.

    Durch die 2021 fertig werdenden Sportstätten in Wassenberg (Mehrfachhalle, LA-Laufschlauch mit Weitsprunganlage sowie dem neuen Stadion mit sechs Rundbahnen und großer Tribüne) und der ab August stattfindenden Komplettsanierung der Schulsportanlage im Heinsberger Klevchen, geht die Motivation in der gesamten Gruppe nicht verloren. Dafür gilt der Stadt Wassenberg und dem Kreis Heinsberg unser großer Dank.

    Hoffen wir also, dass das Jahr 2021 wieder etwas mehr Normalität für uns bereit hält, und wir dann allen Interessierten die Leichtathletik wieder näher bringen können.

     

    Der SC Myhl Leichtathletik wünscht seinen Mitgliedern, Gönnern, Sponsoren und den vielen Freunden, die uns alljährlich in unserer Arbeit unterstützen, ein gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise eurer/ihrer Familien. Für das Jahr 2021 wünschen wir allen viel Gesundheit, aber auch Geduld und Gelassenheit, um die Aufgaben zu lösen, die uns gestellt werden.

     

    Herzliche Grüße, achtet auf euch und bleibt gesund

     

    Der Vorstand


  • Aktive Sportler/innen des SC Myhl Leichtathletik legen Sportabzeichen trotz Pandemie ab

    Auch die Corona-Pandemie konnte uns nicht daran hindern Sportlerinnen und Sportlern das Sportabzeichen abzunehmen. Extra dafür hatten wir sechs weitere Mitglieder beim KSB Heinsberg ausbilden lassen. Neben Sportabzeichenprüfer-Legende Bruno Wilms, stehen nun auch Ina Klewer, Hannes Berger, Björn Simon, Anja Deckers, Kerstin Krolikowski und Harald Eifert für diese Aufgabe zur Verfügung.


  • Motivation und Vorfreude trotz Corona-Pandemie

    Obwohl die Zeiten alles andere als sehr schön für uns Leichtathleten sind, so sind wir doch weiterhin sehr motiviert und in freudiger Erwartung der im Bau befindlichen Sportstätten, auf und in denen wir demnächst unsere Aktivitäten verrichten können, dürfen und sollen. Die große Aufnahme zeigt den im Bau befindlichen Stadionbereich in Wassenberg-Orsbeck, zu dem ein Kunstrasenplatz für die Fußballer, ein sechsbahniges Stadion mit großer Tribüne sowie ein Bereich für die Soft- und Baseballer gehört. In Gänze eine Anlage, die wenn sie fertiggestellt ist, ihresgleichen in der näheren und weiteren Umgebung sucht.

    Im oberen Bildrand sieht man schon den im Bau weit fortgeschrittenen Kunstrasenbereich mit den bereits eingesetzten Masten des Ballfangzaunes. In den Bereich vor der weißen Absperrung, der etwas tiefer liegt, wird im kommenden Frühjahr mit dem Bau der großen Tribüne begonnen, der neben den Versorgungs- Umkleide- und Sanitärräumlichkeiten auch über einen größeren Gesellschaftsraum verfügt. Im unten links befindlichen Bereich entsteht der Bereich für die Soft- und Baseballer, der aber auch noch einen kleinen Teil des Stadions mit umfasst. Dies ist aufgrund dessen aber nicht tragisch, als die Trainingszeiten der nutzenden Vereine an verschiedenen Tagen stattfinden. Im rechten Bereich der Aufnahme sieht man bereits den größeren Teil des Parkplatzes, der für über 100 Pkw ausgelegt ist. Etwas oberhalb davon sieht man schon den späteren Wendehammer, in dem sich Busse und andere Fahrzeuge drehen können, wenn sie die Anlage wieder verlassen wollen.

    Die Laufbahn des Stadions ist ebenso gut erkennbar, wie die beiden Weitsprunganlagen. Etwas rechts vom Bagger kommen zwischen Laufbahn und "Myhler Bach" zwei gegenläufige Kugelstoßanlagen, und in dem oberen Innenfeld des Stadions werden der Hindernisgraben, zwei Hochsprunganlagen sowie der Diskusring ihre Standorte bekommen. Der Speerwurf wird von beiden Seiten möglich sein.

    Man sieht, dass die Bepflanzung ebenfalls schon weit fortgeschritten ist und die unten mittig im Bild befindlichen Mutterbodenhaufen noch für einige weitere Bepflanzungen sowie Ab- bzw. Aufböschungen benötigt werden, wie z.B. links der noch aufzuböschende Bereich an der Straße.

    Neben dieser Anlage geht auch die kernsanierte Großraumsporthalle I ihrer Fertigstellung entgegen, wo derzeit die Fußbodenheizung verlegt wird, und mit dem Innenausbau begonnen wurde. Die neben der Sporthalle geplante und im Bau befindliche LA-Halle ist ebenfalls auf dem Wege der Fertigstellung. Bei gleichbleibender Witterung werden wohl die Arbeiten an der Außenhaut incl. Decke Ende Januar beendet sein, sodass auch dort mit dem Innenausbau begonnen werden kann.

    Last but not least haben in der letzten Woche auch die ersten konkreten Planungsgespräche mit der Kreisverwaltung und dem dafür zuständigen Planungsbüro für die Renovierung der kleinen Schulsportanlage im Heinsberger Klevchen stattgefunden. Auch diese Anlage, wird zur absoluten Motivation und Engagement unseres Vereins, seiner Mitglieder und seinen Sportlerinnen und Sportlern beitragen. 

    In Erwartung dieser neuen Möglichkeiten  ist auch das derzeitige Training unter den Rahmenbedingungen dieser Pandemie zu ertragen. Die Motivation in Zukunft über diese neuen und modernen Anlagen zu verfügen, lässt uns vieles kompensieren.


  • Speed- und Stadioncross des SC Myhl LA in Heinsberg

    Unser diesjähriger Speed- und Stadioncross sollte ja ursprünglich im Frühjahr diesen Jahres stattfinden, mußte dann aber aufgrund der Corona-Pandemie auf den 21.11.2020 verlegt werden. Die Entwicklung der Pandemie im Laufe des Jahres ließ den Schluss zu, dass der neue Termin auch locker zu halten sei. Doch die Entwicklung in den letzten drei Wochen setzte den Planungen für diese Veranstaltung nun ein Ende. Durch den Beschluß der neuen ab 02.11.2020 geltenden CoronaSchVO sind Sportfeste und ähnliche Sportveranstaltungen bis mindestens 31.12.2020 nicht möglich.

    Es tut uns leid, dass wir keine besseren Nachrichten haben, aber leider fällt  in diese Zeit auch unser Speed- und Stadioncross und damit aus. Für die kommende Saison werden wir unsere Wettbewerbe und Veranstaltungen wieder ganz normal planen, und falls die dann geltenden Rahmenbedingungen diese Veranstaltungen zulassen, würden wir uns freuen euch wieder begrüßen  zu dürfen.

    Bis dahin bleibt gesund und verliert auf keinen Fall den Mut weiter zu trainieren.

    Euer SC Myhl Leichtathletik


  • Veränderte Rahmenbedingungen für unseren sportlichen Ablauf in den nächsten Wochen

    Nach nur einem kurzen Aufgalopp unseres diesjährigen Wintertrainings, dass wir gemeinsam, wie in den bisherigen Monaten auch, nach den jeweilig gültigen Bestimmungen der CoronaSchVO durchgeführt hatten, müssen wir das Gruppentraining nun vorläufig wieder aufgeben. Die derzeitigen Infektionszahlen im ganzen Land waren der Ausschlag dafür, dass nun wieder strengere Regeln für die Bürger aufgestellt wurden, u.a. mit  Kontaktbeschränkungen zu agieren. Das geschieht nun vorerst einmal bis Ende November, erlaubt ist aber individuell oder zu zweit zu trainieren. Das ist dann die gleiche Situation, wie wir sie direkt nach Karneval bei uns schein einmal hatten. Wir werden dies nun kurzfristig mit euch besprechen und das Training in dieser vor uns liegenden Zeit mit Trainingsvorgaben oder -plänen engmaschig begleiten. Damit habt ihr dann einen sportlichen Rahmen in und mit dem ihr euch in den nächsten vier Wochen bewegen könnt.


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