• Everesting On Everest for Malabon

    Bert Vohn ist wieder on Tour, denn aufgrund von vielen Spenden wird er morgen, Freitag, den 14. Mai 2021, die "virtuelle Everesting the Everest" Challenge in Angriff nehmen. Grund dafür - "die Situation in Malabon ist sehr besorgniserregend", so unser Bert. Und für seine Mühen sammelt er weitere Spenden, um in Malabon zu helfen.

     


  • Freddy Ruppert und Tom Clemens erfolgreich in Leverkusen

    Gestern konnten erstmals nach langer Zeit wieder zwei unserer Athleten ins Wettkampfgeschehen eingreifen. Beim 1. Trainingswettkampf des TSV Bayer Leverkusen, dass im Manfort-Stadion von Leverkusen stattfand, starteten gestern mit Tom Clemens und Freddy Ruppert unsere beiden Hindernisasse.

     


  • Laufabzeichen vs. Corona beim SC Myhl Leichtathletik

    Die Zeiten sind schwierig und die politischen Rahmenbedingungen fordern ihr übriges von uns als Leichtathleten. Doch unterkriegen lassen wollten wir uns davon nicht. So war die Überlegung, wie wir außer unseren Kaderathleten, den Teilnehmern/innen an Deutschen und Landesmeisterschaften, auch den Nachwuchs und die Breitensportler/innen wieder mehr in Bewegung bringen können.

     


  • Ostern beim SC Myhl Leichtathletik

    Der SC Myhl Leichtathletik wünscht allen Mitgliedern, Freunden, Sponsoren und Gönnern ein gesundes und schönes Osterfest


  • SC Myhl Leichtathletik hat wieder mit dem Training angefangen

    Große Freude herrschte gestern bei den Leichtathleten des SC Myhl Leichtathletik, und zwar sowohl in der Gruppe des jüngeren Nachwuchses, die in Wassenberg trainiert, als auch in der Gruppe der älteren und Leistungsgruppe, die sich in Heinsberg fit hält. Mit einem aktuell überarbeiteten Hygienekonzept, das sich in der Anlage befindet und ausgedruckt werden kann, schaffte der Verein die Grundlagen für die sportlichen AKtivitäten seiner Sportler/innen .

    Andrang und Spaß waren auf beiden Anlagen sofort wieder zu spüren, so die Nachricht der Trainer/innen, die vor Ort ihren "Dienst" taten. Vor allem war es gut, dass alle wieder die Möglichkeit nutzen konnten sich mit einander zu unterhalten, auch wenn es mit dem notwendigen Abstand war. Die sozialen Kontakte und der damit verbundene persönliche Austausch ist schon für uns alle sehr viel wert. Das jeweilige Training hätte von den Leistungen her gesehen, auch im Sommer sein können - es waren tolle Trainingseinheiten, die die Sportler/innen ihren Trainern/innen angeboten hatten.

    Wir freuen uns alle auf den Sommer, soviel steht fest, auch wenn die Pandemie weiterhin Alternativen von uns allen einfordert. Aber die anstehende Saison wird planbarer als im vergangenen Jahr, nicht unbedingt einfacher, aber planbarer.


  • SC Myhl LA ehrt erfolgreiche Sportler von 2020

    Passend zum Bilderbuchwetter konnte der SC Myhl Leichtathletik gestern nicht nur die ersten fertiggestellten Laufwesten an die Sportlerinnen und Sportler verteilen, sondern ehrte auch die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler des Vereins für ihre Leistungen im vergangenen Jahr. Dies ist aufgrund dessen schon etwas besonderes, als ja die gesamte Saison durch die Pandemie sehr stark beeinflusst war.

    Für seinen ersten LVN-Meistertitel konnte der Verein Hubert Ollmanns leider nicht ehren, dafür aber für seinen ebenfalls ersten Titel bei Deutschen Meisterschaften. Beide Titel gewann er im Weitsprung der M60.

    Desweiteren erhielten Tom Clemens - 1. über 3.000 m der MU18, Jonas Völler - 1. über  3.000 m der MU20 und Jonas Kaspar - 1. über 400 m sowie 400 m Hürden der MU20 weitere Gutscheine für ihre erfolgreichen Titelgewinne.

    Wenn auch in den vergangenen Jahren immer Athletinnen und Athleten sowie Mannschaften des SC Myhl LA nahezu im zweistelligen Bereich die Deutsche Bestennadel erreichen konnten, so war dies 2020 ebenfalls sehr schwierig, da so viele Wettkämpfe nicht angeboten wurden. Dennoch schafften es wieder fünf unserer Sportler/in mit entsprechenden Leistungen sich diese Nadel des Deutschen Leichtathletik Verband zu sichern.

    Dies waren im Einzelnen:

    Sina Mai Holthuijsen - Hammerwurf Frauen - 10. Platz

    Moritz Ringk - 800 m MU23 - 22. Platz

    Jonas Völler - 1.500 m MU20 - 6. Platz

    Jonas Kaspar - 400 m Hürden MU20 - 5. Platz

    Tom Clemens - 2.000 m Hindernis MU18 - 7. Platz .

    Natürlich fanden diese Ehrungen nach den vorgeschriebenen Abständen und Hygienebestimmungen statt.

     

    Wir gratulieren sehr herzlich und wünschen für die nun kommende Saison, die ebenfalls noch von der Pandemie überschattet bleiben wird, planbare Wettbewerbe, viel Glück und Gesundheit, damit sich die viele, zum großen Teil isolierte Arbeit auch in gewünschte Leistungen niederschlägt.


  • SC Myhl Leichtathletik vervollständigt die Ausrüstung der Sportlerinnen und Sportler

    Während die Pandemie immer noch das normale Sport- und Trainingsgeschehen verhindert, laufen die Planungen der Myhler Leichtathleten auf Hochtouren. Will man doch zu Saisonbeginn (wenn alles normal läuft) fit sein und mit guten Leistungen einsteigen. Das Training in der Leistungsgruppe läuft trotz der Umstände und des Wetters recht "störungsfrei", hatte man doch frühzeitig auf Straßen, im Feld sowie im Wald viele Strecken vermessen. Mittlerweile haben die Myhler Sportlerinnen und Sportler bereits länger als ein Jahr auf Trainingseinheiten in einer Halle verzichten müssen. Aber die Alternativen und die hohe Motivation, die in der gesamten Gruppe vorherrscht (!) haben auch die Halleneinheiten vergessen lassen. 

    Der SC Myhl Leichtathletik hat nun als weitere Motivationsspritze beschlossen die Ausrüstung der Sportlerinnen und Sportler der Leistungsgruppe mit einer Laufweste zu erweitern. Derzeit wird das Myhler Logo noch aufgenäht, bevor diese dann an die Sportlerinnen und Sportler verteilt werden können.

    Die Zeiten sind spannend und besonders, das erfordert dann auch besondere Maßnahmen. 

    Lasst euch auch weiterhin nicht von der Bewegung im Freien abhalten, bleibt fleißig, denn es wird sich lohnen.

     


  • Bert Vohn trotz Corona Vizeweltmeister der M55 bei den Langstrecken-Zeitfahrweltmeisterschaften

    Eigentlich waren diese Langstrecken-Zeitfahrweltmeisterschaften im Radfahren, die über 12 Stunden angesetzt waren, im Oktober des vergangenen Jahres in Borrego Springs in den USA geplant, aber durch die Corona-Pandemie wurden sie nun virtuell in den eigenen vier Wänden der Teilnehmer durchgeführt. Das bedeutet aber auch, dass die Akteure dann mit ihren Rädern auf der sogenannten "Rolle" fahren müssen, dem sogenannten interaktiven Smart-Trainer.

    Die relevanten Leistungsdaten werden dabei über ein spezielle App, unter insbesondere der Berücksichtigung des Gewichts des Fahrers, in Geschwindigkeit umgerechnet. Mit dieser Geschwindigkeit fuhren die Teilnehmer virtuell die real gefilmte Originalstrecke in den USA ab. Die Geschwindigkeit, mit der das Video abgespielt wird, passt sich an die errechnete, virtuelle Geschwindigkeit des Fahrers an. Steigungen und Gefälle werden über die Software entsprechend simuliert. Insgesamt eine sehr wirklichkeitsnahe Erfahrung.

    Neben der sportlichen Herausforderung galt es wieder Spenden und Gelder für Projekte in Nepal und auf den Philippinen zu sammeln. Neben dem Livestreaming auf YouTube gab es sowohl aus Paul Thelens, als auch aus Berts Vohns Wohnzimmer noch einen Liveblog dazu. Insgesamt wurden bereits rund 9.000 € für die Schulkinder in Nepal und auf den Philippinen gesammelt.

    Am frühen Sonntagmorgen um 6.00 Uhr erfolgte der Startschuss für die zwölf Stunden Tortur, wobei es draußen noch dunkel war. Ab der ersten Minute galt es für die Sportler sehr wachsam zu sein. Die Schwierigkeit bei einer solch langen Belastung besteht immer darin, dass die Sportler mit ihren Kräften richtig haushalten  und sich mit genügend Flüssigkeit und Energie versorgen müssen. Dabei fällt natürlich auf, dass alle Teilnehmer ihre eigene Taktik in den Pausen mit dem Trikotwechsel und der Nahrungsaufnahme anwenden.

    Zur Halbzeit analysierte Bert Vohn, dass er in seiner Altersklasse, aber auch im Gesamtklassement, auf Rang sieben lag. Da er in der Regel solche Rennen recht ruhig angeht, wusste er, dass er auf der zweiten Hälfte noch genügend "Körner" hat, um sich nach vorne zu arbeiten. Auf einem Leaderboard konnte jeder Teilnehmer zu jeder Zeit erkennen, wo er im Rennen lag. Ruhig und besonnen war Bert Vohn jederzeit informiert, wo er lag und wie weit die nächsten Konkurrenten vor ihm lagen. Vor den letzten beiden Stunden, die zu absolvieren waren, beschloss er, dass er diese Pause kürzer machen wolle, um dann anschließend auf dem letzten Turn das Tempo zu erhöhen und Druck auf die vor ihm fahrenden Konkurrenten aufzubauen. 

    Dieser Plan ging voll auf, sodass er von Minute zu Minute näher an seine Konkurrenten heran kam und mittlerweile schon auf Rang fünf des gesamten Feldes gelistet war. Anhand der analysierten Werte war sich Bert auch sicher, dass er noch weiter nach vorne fahren konnte, denn die zu fahrenden restlichen Runden wiesen im Profil jedes Mal eine drei bis vierprozentige Steigung auf, die ihm zugute kam.

    Nach zwölf Stunden hatte unser Bert nicht nur 9.500 Kalorien verbraucht, sondern auch 402 km absolviert. Das bedeutete natürlich auch, dass er im Gesamtklassement Dritter geworden war und Bronze eingeheimst hatte.  In seiner Klasse, der  M55, belegte er sogar Rang zwei und sicherte sich die Vizeweltmeisterschaft.

     

    Herzlichen Glückwunsch zu dieser außergewöhnlichen Leistung, aber genauso hoch ist unser Respekt, dass Du mit dieser Leistung bislang schon rund 9.000 € für die Schulen in Nepal und Philippinen hast sammeln können.


  • Einzug der Vereinsbeiträge für 2021

    Liebe Freunde und Mitglieder des SC Myhl Leichtathletik und des Fördervereins Myhler Leichtathletik, wir möchten euch schon jetzt darauf hinweisen, dass Anfang Februar die Mitgliedsbeiträge eingezogen werden.

    Es wird ein besonderes Jahr werden, denn zum einen werden wir auf neuen Sportstätten trainieren können, und zum anderen werden wir auch wieder versuchen an unsere großen Erfolge anzuschließen, die unsere Sportler/innen vor der Pandemie aufweisen konnten.

     

     

    Der Vorstand


  • Freddy Ruppert schon in bestechender Form

    Das neue Jahr 2021 hat gerade angefangen und schon können die älteren der Myhler Leichtathleten ihre Form trotz der Corona Pandemie unter Beweis stellen. Normalerweise waren die Myhler in den letzten 20 Jahren über Silvester stets in Trainingslagern in Paderborn, Berlin oder Kienbaum. Und auch dort fand immer die erste Standortbestimmung der eigenen Form statt.


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