• LVN-Crossmeisterschaften in Neunkirchen-Seelscheid am 28. November 2021

    Heute fanden in Neunkirchen-Seelscheid die letzten LVN-Meisterschaften der Saison 2021 statt, und wie so oft in den letzten eineinhalb Jahren, war auch dieses Mal die Corona-Pandemie unser aller Begleiter. Die Vorgaben (2G) waren klar, die Strecke war mit einer Einlasskontrolle versehen und alle, die nicht im sportlichen Wettkampf unterwegs waren, trugen Maske. Es wurden die Champions im Crosslauf gesucht.

     


  • 2. Laufabzeichentag mit Tempolauftraining des SC Myhl Leichtathletik am 27. November im neuen Wassenberger Stadion

    Im Frühjahr wurden wir nach unserem 1. Laufabzeichenprojekt gebeten im Herbst noch einmal eine solche Maßnahme durchzuführen. Viele Kinder wollten versuchen sich im Herbst zu steigern, einige wollten noch für die Fertigstellung ihres Sportabzeichens die 800 m laufen, und diejenigen, die im Frühjahr nicht konnten, waren heute dabei, um sich ihr Laufabzeichen zu sichern. Und ganz nebenbei spulten einige ältere Athletinnen und Athleten noch ihrTempolaufprogramm herunter.

    Es war schon ein tolles Bild, was sich dem Betrachter darbot. Allen Personen wurde vor Betreten des Stadions die Temperatur gemessen und alle Betreuer und Eltern erfüllten die 2G Regeln. Und trotz der Temperaturen, trotz der pandemischen Zustände, die wir seit nahezu zwei Jahren haben, bringen wir die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen regelmäßig in Bewegung. Dafür geben sie uns ein Lächeln, ein Dankeschön und große Motivation.

    Lasst uns so weiter machen, denn Sport ist gesund und macht vor allem viel Spaß. Und Spaß ist das, was wir alle brauchen können. Wir werden weitere  Projekte und Events für die nächsten Monate planen, damit der Spaß auch nicht verloren geht. 

     

    Herzlichen Glückwunsch den heutigen Finishern und großen Dank an die Betreuer dieser Gruppe.


  • Neues Hygienekonzept 24.11.2021

    Liebe Vereinsmitglieder,

    aufgrund einer neuen Verordnung passen wir unser Hygienekonzept entsprechend an. Wir bitten euch daher dies zu lesen und zu befolgen, damit wir Schwierigkeiten vermeiden.

    Liebe Grüße 

    Euer Vorstand


  • 15. Crosslauf des ATV Phönix Geilenkirchen in Teveren

    Während im Heinsberger Klevchen gebuddelt, saniert und entschärft wird und wurde, nutzten wir das Startangebot des ATV - Phönix Geilenkirchen zur Teilnahme am 15. Crosslauf in der Grotenrather Heide. Leider wurden im Laufe der Woche doch noch einige unserer gemeldeten Teilnehmer/innen krank, sodass sich unser Team auf sechzehn Läuferinnen und Läufer reduzierte. Aber diese sechzehn Läuferinnen und Läufer traten in mehreren Läufen an und stellten sich nach vielen Monaten der Wettkampfabstinenz der jeweiligen Konkurrenz.

    Die Freude sich wieder einmal in gemeinsamen Wettkämpfen mit Läuferinnen und Läufern aus anderen Vereinen messen zu können, war in unserem Team und den mitgereisten Fans schon sehr groß. Die Anmeldestelle im Wald war abgesperrt, und bei der Abholung der Startunterlagen war Maskenpflicht, die hinterher im Wald und am Waldrand aufgehoben war. Es war genügend Platz für alle, um sich entsprechend der Coronaregeln zu verhalten.


  • Sanierungsarbeiten auf der Schulsportanlage "Im Klevchen" in Heinsberg

    Nachdem nun das neue Stadion in Wassenberg nahezu fertig ist (es fehlt nur noch die Fertigstellung des Tribünenkomplexes) haben auf der Schulsportanlage im Heinsberger "Klevchen" die Sanierungsarbeiten begonnen.

    Zuerst wurden alle Aufbauten und Hecken sowie Bäume (sachgerecht durch das Planungsbüro aus Kleve, dem Kreis Heinsberg als Bauherrn sowie der Stadt Heinsberg) besprochen und entfernt. Später soll dann eine teilweise neue Bepflanzung wieder hergestellt werden, was insbesondere für die Hecken gilt. Als nächste Maßnahme wurden Kunststoffbelag, die darunter befindliche Asphaltschicht sowie die erste Deckschicht abgeschoben und entsorgt, bzw. auf  dem ehemaligen Tennenfeld des kleinen Stadions zur späteren Wiederverwendung gelagert.

    Als dann letzte Woche der Kampfmittelräumdienst seine Arbeit aufnahm, um sicher zu stellen, dass sich vor der gesamten Sanierungsmaßnahme keine Kriegesmittel mehr im Boden befinden, standen plötzlich alle Räder still. Was war passiert ? Die Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstunternehmens waren auf eine aus dem Krieg stammende Luftmine gestoßen - 2 Tonnen schwer. Also eine der großen Kategorie. Über 9.000 Menschen im Umfeld von 1,5 km mussten ihre Häuser und Wohnungen verlassen, das Krankenhaus und auch zwei Seniorenheime musste ihre Patienten und Bewohner auf Nachbarkrankenhäuser und kurfristig hergerichtete Sporthallen in der näheren Umgebung verteilen. Für die Stadt Heinsberg und alle daran beteiligten Einrichtungen sowie Verwaltung und Versorgungsunternehmen eine logistische Herausforderung, wie sie bislang noch nicht aufgetreten war.

    Zum Glück und großem Beistand von oben schafften es die Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienst dieses fiese Relikt aus den schlimmen Kriegstagen zu entschärfen und abzutransportieren.  Unser aller Dank gilt diesen Menschen, die sich täglich für uns einsetzen und solche Kriegsmittel entschärfen, so dass sie keinen Schaden mehr anrichten können.

    Sobald die Freigabe aus Düsseldorf kommt, finden die Arbeiten der Sanierung ihre Fortsetzung. 


  • Bert Vohn von Aachen nach Görlitz mit dem Rennrad

    Unser Ausdauersportler Bert Vohn war wieder im Dienst der guten Sache unterwegs, und das war er im wahrsten Sinne des Wortes. Um für das Projekt Malabon (ein Stadteil von Manila auf den Philippinen) monitäre Hilfe zu aquirieren genügt es unserem Bert natürllich nicht "nur mit dem Hut" herumzugehen. Damit die Menschen für das oder besser die Malabon Projekte spenden, erbringt er nahezu jährlich eine riesige Ausdauerleistung, die stark an die physischen Grenzen von ihm selbst geht.

    In diesem Jahr brach er am 10. September morgens früh um 8.02 Uhr auf dem Aachener Markt in Richtung Görlitz, der östlichsten Stadt Deutschlands, unmittelbar an der polnischen Grenze gelegen, auf. Eingefunden hatten sich an diesem Morgen Mitglieder der Malabon Projektgruppe genauso wie eine Menge Freunde und Kollegen. Bei der Abfahrt wurde Bert dann auch mit einem großen Beifall motivierend auf die Reise geschickt. Den konnte er auch brauchen, denn in der Vorbereitungszeit zu diesem außergewöhnlichen Unternehmen hatte er sich eine Schienbeinverletzung zugezogen. Dennoch wollte er diese Tour nicht verschieben.

    Bis Bonn ging es recht zügig, und er war ja auch nicht alleine, da es mehrere Mitfahrer/innen gab, die die gleiche Tour mit der gleichen Ausrichtung fuhren. Immer wieder verlor man sich unterwegs, genauso, wie man sich wieder ein- aber auch überholte, sodass es nicht so langweilig wurde. Dafür sorgten dann auch hinter Bonn die dann folgende hügelige Landschaft, wo aber dann auch schon die Kraftreserven erstmals getestet wurden. Gegen 13.00 Uhr hatte  Bert dann eine Kurve leicht unterschätzt, konnte aber die nächste "Ausfahrt" nutzen und hielt seinen Drahtesel im Gras wieder an. Fahrbarer Untersatz sowie dem Fahrer selbst waren nichts passiert, außer, dass sich Gras an Mensch und Maschine verewigte.

    Berts Handicap am Schienbein ließ ihn die Anstiege im Westerwald nicht ganz so geschmeidig nehmen, wie er es eigentlich gewohnt war, sodass er einige Mitstreiter ziehen lassen musste. Dazu kam dann auf den nächsten 200 Kilometern noch Starkregen. Diesen nutzte er (vermutlich aber auch seine Mitstreiter) um an einer Tankstelle die Trinkflaschen aufzufüllen (natürlich mit Wasser). Gegen 20.25 Uhr erreichte er dann Bad Hersfeld (Hessen), wo man traditionell bei Kilometer 340 einen Zwischenstopp einlegt. Die dreißigminütige Pause nutzte Bert mit Nahrungsaufnahme und trinken sowie erneutes Auffüllen seiner Trinkflaschen. Dann zog er sich für die doch kühlere Nacht entsprechend um - versehen mit unserer Myhler Leuchtjacke und seinen Beinlingen. Und schon ging's weiter

    In Eisenach (eine im Westen von Thüringen gelegene Lutherstadt) fuhr er dann die nächste "Tanke" an, um erneut "nach- bzw. aufzutanken". Er lag bis dorthin schon vor seinem eigenen Plan, und das jetzt aufgenommene Wasser musste für die nächsten sieben bis acht Stunden zum Sonnenaufgang reichen. Die Dunkelheit lässt den Fahrern natürlich keine Chance die schöne Landschaft, die durchfahren wird, zu genießen. Dazu kommt noch, dass sich das Teilnehmerfeld wieder ganz auseinander gezogen hat, sodass die meisten Teilnehmer allein gegen die Dunkelheit und die Strapazen zu kämpfen hatten. Bert Vohn lag zu dieser Zeit in seiner Altersklasse bereits auf dem ersten Platz, und den wollte er natürlich bis ins Ziel behalten

    Kurz bevor die Sonne aufging gab es nochmal kräftig Wasser von oben, was Bert zu einem Stopp  an einer örtlichen Bäckerei nutzte - Kohlehydrataufnahme. Es lief trotz des Handicaps und den Verschleißerscheinungen noch ordentlich rund, sodass er die Elbe schon vor 10.00 Uhr passieren konnte. Nun wurden die letzten 110 Km (!!), die durch die Lausitz führen, in Angriff genommen. Nun sind auch die Abstände größer als die Sichtweiten zu den nächsten Fahrern, was es für die letzten hügeligen Passagen, die im Gegenwind gefahren werden mussten, nicht einfacher machte (irgend jemand hatte vergessen, dass Gebläse abzustellen). Kurz vor 15.00 Uhr finishte der in Merkstein beheimatete Ausdauersportler, und freute sich riesig darüber, dass er von Ehefrau Vera und Sohn Kristian empfangen wurde.

    Bei der anschließend zügig durchgeführten Siegerehrung belegte Bert Vohn in der Klasse "non-supported 50+" den ersten Platz. Danach ging es direkt unter die Dusche, um sich unmittelbar daran anschließend einem (oder mehrerer) Radler und leckerer fester Nahrung zu widmen. In den vergangenen Stunden hatte er schließlich mehr als 20.000 Kalorien durch "den Ofen gefeuert". Da brauchte es nun Nachschub, damit Muskulatur und Geist wieder mit dem Notwendigsten versorgt wurden. Rückblickend bleibt dem Statistiker festzuhalten, dass unser Protagonist insgesamt 801 km zurückgelegt hatte. Incl. aller Ampelstopps, Versorgungsaufnahmen etc. war Bert 30 Stunden und 52 Minuten unterwegs, wobei die reine Bewegungszeit bei 29 Stunden und 10 Minuten lag. Auf der 801 km langen Strecke waren etwa 7600 Höhenmeter zu überwinden, die bei der nahezu pausenlosen Fahrt schon eine große Belastung darstellten.

    An Spendengeldern konnte Bert dieses Mal 3.700 € zusammen sammeln. Wer möchte kann dies auch immer noch tun. Dazu dient dann dieser Link: https//www.betterplace.org/de/fundraising-events/34768-miles-4-malabon

    Herzlichen Glückwunsch zu dieser erneut bärenstarken Leistung lieber Bert.


  • Wettkampfabsage nutzten die Myhler Leichtathleten flexibel als Aufräum- bzw. Abbruchtag

    Leider musste der Verein den Wettkampf, der am heutigen Tage in Heinsberg hätte stattfinden sollen, mangels gemeldeter Teilnehmer/innen absagen. Aber diese Absage nutzten wir und organisierten kurzfristig einen Abräum- oder Abbruchtag. Bis zum 10. September müssen alle Aufbauten entfernt werden, da dann die Sanierung der kleinen Schulsportanlage beginnt.

    Einmal mehr war es ein tolles Erlebnis, denn 30 Mitglieder waren heute Morgen auf die Anlage gekommen, um bei den geplanten Arbeiten zu helfen. Es ging förmlich wie bei einem Ameisenvolk zu, die Arbeiten begannen zuerst damit, dass die Umkleiden als Lagerraum für unsere Hürden, Tische und Bänke und auch für das Diskusnetz umfunktioniert wurden. Auch die Abdeckungen der Kugelstoß- und Diskusanlage wurden eingelagert. 

    Drei Gruppen mit je sechs Personen schafften es dann in kürzester Zeit alle Zaunelemente, die wir in den letzten Jahren zur Abgrenzung des Innenraumes eingebaut haben, auszubauen und ebenfalls einzulagern.

    Während wir die Hecke an der Treppenanlage stutzten, Sträucher ausgruben und die restlichen Bänke von der Weitsprunggrube unter die Überdachung transportierten, baute eine andere Gruppe die Hochsprunganlage ab und lagerte sie ebenfalls ein.

    Nach knapp 90 Minuten waren die Arbeiten nahezu erledigt und alle wurden mit Getränken und Hefeteilchen belohnt, was sehr gut ankam.

     

    Nun können die Sanierungsarbeiten beginnen, worauf wir schon seit einiger Zeit gespannt warten. Die finalen Planungen sind abgeschlossen, und die Ausschreibungen sind veröffentlicht. 


  • Terminabsage für das Sportfest des SC Myhl Leichtathletik am 21. August in Heinsberg

    Der SC Myhl Leichtathletik sagt den 1. Dreikampftag mit Einlagewettbewerben für den 21.08.2021 mangels Teilnehmer ab.

    Die Verantwortlichen des Vereins haben heute aufgrund ganz geringer Meldezahlen entschieden, das Sportfest, dass für kommenden Samstag geplant und angemeldet war, abzusagen.

    Bitte nehmt diesen Hinweis in eure Planungen mit auf.

    Wir werden im kommenden Jahr wieder versuchen Wettkämpfe sowohl in Wassenberg auf der neuen Anlage, als auch auf der Anlage in Heinsberg, die ab September komplett saniert wird, anzubieten.

    Bis dahin wünschen wir alles Gute und viel Gesundheit und freuen uns auf ein Wiedersehen.

     

    Der Vorstand


  • Zweiter Sportabzeichentag des SC Myhl Leichtathletik in Heinsberg am 14. August 2021

    Es war die zweite Auflage unserer Sportabzeichen Tage, die wir in Heinsberg durchgeführt haben, und auch dieser war sehr erfolgreich. In der Regel ist der zweite Tag immer der schwächere Tag gewesen, aber in diesem Jahr kann man fast von zwei gleich stark besuchten Sportabzeichen Tagen sprechen. Mit Zuschauern, die entweder aus den Partnern der Prüflinge oder auch aus den Eltern bestanden waren wir auch wieder mit ca. 60 Personen auf der Anlage.

    Natürlich behielten die Fans bzw. Zuschauer für die Dauer der Anwesenheit ihre Gesichtsmaske auf, während die im "Wettkampf" befindlichen Sportlerinnen und Sportler dies nicht brauchten. Bei betreten der Sportanlage wurde bei allen Personen die Temperatur gemessen und bei jeder Person der Nachweis der drei G (genesen, geimpft und getestet) festgestellt.

    Bereits um kurz vor zehn kamen schon die ersten beiden Familien um sich den Anforderungen des Sportabzeichens zu stellen. Die Anlagen hatten die Prüfer/innen und Helfer schon entsprechend hergerichtet, sodass der Wurf- und Sprungbereich entsprechend genutzt werden konnte. Auch hatte man schon die Pylonen an die Stellen der Laufbahn positioniert, von denen aus die Sportlerinnen und Sportler starten mussten.

    Schön zu sehen und zu hören waren die aufmunternden Zurufe der anwesenden Zuschauer, aber auch der nicht tätigen Sportlerinnen und Sportler. Einige nicht vereinsmäßig organisierte Sportler/innen zeigten sich dem Vereinssport gegenüber sehr aufgeschlossen und waren begeistert von der leichtathletischen Vielfalt.

    Wir hatten alle Hände voll zu tun und das bis ca. 14.30 Uhr. Es hatte sich wieder einmal gelohnt eine zweite Auflage dieses Sportabzeichen Tages durchzuführen, der mittlerweile zu einer festen Institution geworden ist.

    Final verabschiedeten sich alle Teilnehmer/innen mit ihrem jeweiligen Anhang sehr freundlich und versprachen auch im nächsten Jahr wieder teilzunehmen.


  • 1. Kinder- und Jugendwettkampf des SC Myhl Leichtathletik in Heinsberg

    Es war der erste Wettkampf seit fast 18 Monaten in unserem Kreisgebiet, und es hat wieder richtig Spaß gemacht. Glänzende Kinderaugen, anfeuernde Zuschauer (wenn auch nicht so viele - weil nicht mehr zugelassen) und schöne Ergebnisse. Der Aufwand seitens unseres Vereins mit über dreißig Helferinnen und Helfern hatte sich auf jeden Fall gelohnt. Und als wenn es bestellt worden wäre, der Wettergott spielte mit gutem Wetter und warmen Temperaturen ebenfalls mit.


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