Newsarchiv des Jahres 2013

Es war wieder soweit, mit Beginn der Winter- bzw. Weihnachtsferien, endete das Hallentraining des Jahres 2013. Da man sich vor einigen Jahren darauf geeinigt hatte, keine spezielle Weihnachtsfeier (sitzen, essen, trinken mit Ehrungen) mehr durchzuführen, sondern lieber eine sportliche Veranstaltung anzubieten.
Diese Veranstaltung fand dann am 20.12.2013 unter großer Beteiligung unserer Aktiven statt, wobei sich wieder einige Eltern zwescks Organisation eingefunden hatten.

 

Ein erfolgreiches und auch ereignisreiches Jahr  neigt sich dem Ende entgegen, wobei wir hoffen, dass das kommende Jahr  einen ähnlichen Verlauf nehmen möge.

Der SC Myhl LA wünscht seinen Mitgliedern, Freunden, Sponsoren und Gästen ein gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest, sowie ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2014.

Der Adventlauf des VSV Grenzland-Wegberg, bei dem die letzten Kreismeistertitel dieses Jahres vergeben wurden, wurde zu einer Demonstration unserer Läuferinnen und Läufer. Es hagelte Bestzeiten am laufenden Band, so wie sie selten vorkommen. Ein weiteres Mal waren Sarah Kammer und Frederik Ruppert die Haupt-Protagonisten.

Auch wenn die Erwartungen, was die Beteiligung angeht, nicht erfüllt wurden, so war es doch ein sehr schöner Wettkampf, bei dem erstmals unser Bürgermeister und ein Vertreter des Stadtsportverbandes zugegen waren. Beide Fans unseres Vereins, zeigten sich auch mehr als angetan von der Veranstaltung und unserer Durchführung. Wir haben natürlich auch direkt die Gunst der Stunde genutzt, und die Einladung für die Landescross-Meisterschaften, die im Herbst des nächsten Jahres stattfinden,  für Bürgermeister und Stadtsportverband ausgesprochen.

Bürgermeister Manfred Winkens war spontan bereit bei den Siegehrungen des ersten Laufes zu helfen.

Bei guten äußerlichen Bedingungen gingen die Marathonis um 10.30 Uhr in Simmerath-Einruhr auf die Strecke, während die Läuferinenn und Läufer, die 16,5 km laufen wollten, um 11.00 Uhr auf die Reise geschickt wurden. Dieses Mal hatte sich unsere Ines "Verstärkung" mitgenommen, denn ihr Mann Jens Ditters lief ebenfalls mit.

Nachdem Michael Jilg vor genau einer Woche in Möchengladbach-Hardt einen Fünfer gelaufen war, sollte nun in Oedt eine gute Zeit über die doppelt so lange Distanz her.

Nun war es soweit. Der Marathon in Waldniel wurde am 14. Juli 2013 gestartet, und Martina Lamers-Jilg war mit dabei. Nach ihrer Zeit vom Halbmarathon in Weeze, war eigentlich schon klar, dass eine Zeit um vier Stunden werden könnte. Mit gutem Wetter und keinerlei Problemen könnte es auch noch darunter gehen.

Martina finishte im Ziel mit der offieziellen Zeit von 3:58:26 Stunden, wobei Martinas Mann aber deutlich gemacht hat, dass diese Zeit wohl nicht stimmt. Er hatte inoffiziell für seine Frau 4:00:46 min gestoppt und diese Zeit auch an den Veranstalter weiter gegeben, wie man an der offiziellen Ergebnislsten sehen kann. Dennoch war die Leistung mehr als ordentlcih, zumal auch sie, ähnlich wie ihr Mannl, immer wieder körperliche Probelme hatte und auf-

grunddessen nicht so trainieren konnte, wie sie es gerne gemacht hätte.

Trotzdem unsere Glückwünsche zu dieser Leistung, lieber Martina.

Sie ist immer noch fit, unsere Martina Lamers-Jilg, die in Weeze die Gelegenheit nutzte, den Halbmarathon zu laufen, um sich schon langfristig für den späteren Marathonlauf in Waldniel  vorzubereiten.

Auch die vierte Auflage des Wep-Strom-Laufes, den die Hückelhovener Werbegemeinschaft in Zusammenarbeit mit unseren Freunden des TuS Jahn Hilfarth durchgeführt hat, war wieder ein voller Erfolg. Durch ein sehr volles Wettkampfprogramm (KM und Regiomeisterschaften im Mehrkampf und der Senioren, sowie Kreisvergleichskämpfe in Wesel) waren wir leider nur mit wenigen Aktiven bei diesem schönen Lauf beteiligt.

Aufgrund ihres Studiums, dass die van Heukelum-Zwillinge in Leipzig aufgenommen haben, konnten sie leider bei den LVN 10 Kilometer Meisterschaften nicht an den Start gehen. Die Alternative dazu war der Straßenlauf in Leipzig eine Woche später. Dieser fand zwar auf einer schlechteren Strecke statt, aber die gelaufenen Zeiten unserer beiden leistungsstarken Läuferinnen waren sehr stark.

Auch beim 33. Waldlauf am Kinderdorf in Dalheim-Rödgen war eine defizitäre Teilnahme anderer Vereine zu vermerken. Es ist mittlerweile ein deutlicher Trend, dass die Teilnehmerzahlen rückläufig sind. Dennoch waren die Leistungen der Teilnehmer recht gut. Eine ganz geringe Anzahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern standen an den Starts der Männer, Frauen und der Jugend ab U16.

Die Kreisvergleichskämpfe im niederrheinischen Wesel boten wieder genügend guter Wettkämpfe, wo sich unsere Athletinnen und Athleten für ihre jeweiligen Mannschaften sehr gut in Szene setzen konnten.
In diesem Jahr waren unsere Athletinnen und Athleten sogar in Mannschaften dreier Kreise aktiv, das ist schon etwas Besonderes.

Auch beim letzten Sportfest auf der Bahn waren unsere Athletinnen und Athleten nicht nur aktiv, sondern auch sehr erfolgreich. Mit einem Vereins- und Kreisrekord, sowie vielen persönlichen Bestleistungen zeigten unsere Aktiven, dass sie immer noch sehr gut drauf sind.

Peter und Sina Mai Holthuijsen noch immer auf der Jagd. Beim Abschlußwerfertag des SV Rot-Weiß Schlafhorst zeigte die junge hübsche Werferin, dass sie doch nicht nur mit dem Hammer umzugehen weiß. Im Wissen auch mit dem Diskus starke Leistungen zu erzielen, sollte Sina diese Disziplin weiter verfeinern. Kugel und Diskus sind gute Alternativen für eine Hammerwerferin ihrer Güteklasse.

Maximilian Rongen und Sven Sieben zeigten auch im September noch eine starke Form. Bei den Heinsberger Stadtmeisterschaften, die von der LG Oberbruch-Dremmen ausgerichtet wurden, zeigten die beiden Youngsters, das sie auch in dieser späten Jahreszeit noch ein Pfund drauf haben. Aber auch alle anderen Teilnehmer/ innen unseres Vereins zeigten bei diesen Meisterschaften was sie können.

Temperaturen um 10 Grad und viel Regen waren die äußeren Bedingungen, die Leistungen waren aber nicht entsprechend. Viele Hausrekorde beim Sprinterabend der DJK Elmar Kohlscheid im Stadion am Herzogenrather Schulzentrum. Mehr als erstaunlich war die Tatsache, dass es wieder tolle Leistungen in der gesamten Breite gab, die für das Team in seiner Gesamtheit sprechen.

Erfolge der Myhler und Hilfarther Läuferinnen und Läufer bei den offenen Kreismeisterschafften der Langstaffeln. Dreizehn erste Plätze mit den Teams der Startgemeinschaft LA-Team Heinsberg, sowie ein Titel des jüngeren Nachwuchses des SC Myhl LA, konnten wir zum Ende der Veranstaltung verzeichnen. Dabei ragte der neue Kreisrekord der 3 x 800 m Staffel der MU14 heraus. In der Besetzung Sven Sieben, Jonas Kaspar (beide Myhl) und Moritz Ringk (Hilfarth) lief die Staffel mit weitem Vorsprung nach 7:35,7 min über die Ziellinie und verbesserte dabei den Kreisrekord um knapp eine Minute.

Inga Reul krönt ihre tolle Saison mit der Silbermedaille bei den Deutschen Block-Mehrkampf-Meisterschaften im bayrischen Markt Schwaben. Frei nach dem Motto, wo Reul drauf steht, ist auch Reul drin, denn mit den diesjährigen Auftritten bei ihren drei Blockwettkämpfen (Kreis, Land und Bund) konnte sie jedes Mal ihre Gesamtpunktzahl steigern. Sie ist schon sehr zuverlässig, die junge Athletin.

Denkbar sehr ungünstiger Saisoneinstieg durch Krankheit und leichte Verletzungen. Weitere Trainingsbeeinträchtigungen durch den "Bau" des Sportabiturs, wo ein Langsprinter auch für Kugelstoßen, Weitsprung und vor allem 5000 m trainieren mußte. Dann die Meisterschaftsrennen in Aachen, Duisburg und Essen, um dann sein wirkliches Können in Göttingen und Mannheim zu zeigen - Resultat U20 EM in Rieti - welch eine Entwicklung.

Bei den Landesmeisterschaften der U16, die in Goch durchgeführt wurden, waren unsere jungen Athletinnen und der junge Athlet in einer guten Verfassung, was sich in zwei Medaillen und vier Bestleistungen wiederspiegelte.

Jonas Hanßen (U20) startete am vergangenen Sonntag bei der DLV Junioren Gala in Mannheim und gab dabei über 400 m Hürden eine erstklassige Visitenkarte ab. Mit der Zeit von 51,74 sec gewann er überraschend die Konkurrenz und erzielte nicht nur einen neuen Vereins- und Kreisrekord, sondern qualifizierte sich für die U20 Europameisterschaften, die im italienschen Rieti stattfinden.

Schon traditionell fahren wir alljährlich mit einigen Läuferinnen und Läufern zu diesen Meisterschaften, wo ja über kleinere Hindernisse, sogenannte Schnupperläufe stattfinden. Davon machen wir ebenfalls immer regen Gebrauch, wollen wir doch schon frühzeitig testen, wer sich für diese Disziplin in der Leichtathletik eignet.

Nachdem wir im vorigen Jahr erstmals nach ganz langer Zeit wieder mal mit einer Athletin an dieser Meisterschaft teilnehmen konnten, waren es in diesem Jahr schon drei Aktive, die sich die Berechtigung erarbeitet hatten, dort starten zu können.

Einige unserer Aktiven wollten nochmal für die kommenden Wettkämpfe testen. So lief Sabrina Bluhm in der U18 die 100 m in 13,35 sec (12.), während sie die 200 m in 26,92 sec zurücklegte und damit Vierte wurde.

Nachdem Bene Dohle kurz vor dieser Meisterschaft erkrankte, schrumpfte unser kleines Team auf drei Teilnehmer/innen. Am Start waren für unsere Farben, Sandra Heinen, die nach langer Wettkampabstinenz bislang eine tolle Saison abliefert, Christina van Heukelum und Jonas Hanßen, der dort seinen ersten von drei geplanten Härtetests auf nationaler Ebene absolvierte.

Erstmals in unserer Vereinsgeschichte hatten wir eine zweistellige Teilnehmerzahl für diese Meisterschaften gemeldet. Und wir wollen ja nicht nur fordern, sondern die Athletinnen und Athleten auch fördern. Für viele von ihnen, war es der erste Auftritt auf der „Landesbühne“ und sie machten ihre Sache alle gut. Es gab aus Trainersicht keinen einzien Ausfall, im Gegenteil, wir haben viele Erfolge gesehen, die sich nicht nur in Medaillen wieder gespiegelt haben. 

Nach vielen Jahren richtete der SV Rot-Weiß Schlafhorst wieder einmal die Kreismeisterschaften im Drei- und Vierkampf der Klassen U14 bis U10 aus. In früheren Jahren wurden diese Meisterschaften immer auf dem Werkssportplatz in Übach-Palenberg durchgeführt, bevor sie für viele Jahre nach Erkelenz vergeben wurden, wo sie dann im Willy-Stein-Stadion ausgerichtet wurden. 

Das Stadion „Am Bucksberg“ hat durch die neue Kunststoffbahn und dem Kunstrasen eine deutliche Aufwertung erfahren, sodass unsere Aktiven mit zum Teil sehr guten Leistungen aufwarten konnten.

Am selben Wochenende fuhren dann Helena Peters und Petra Hanßen zu diesen Mehrkampfmeisterschaften ins Leverkusener Manfort-Stadion. Als Fahrer diente an beiden Tagen Vater Bernd, der auch die Betreuung am zweiten Tag übernahm.

Das das Wetter nicht mitspielen würde, hatten wir nicht nur gehört, sondern auch vor Ort gemerkt. Wir wurden alle ganz schön nass, doch davon ließen wir uns trotzdem nicht beeindrucken und konnten beim zweiten Start innerhalb von drei Tagen weitere Spitzenleistungen mit nach Hause bringen.

Es waren die ersten gemeinsamen offenen Meisterschaften der Kreise Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg, die dann auch den Namen Regiomeisterschaften bekamen.

Für das Wetter konnte bekanntlich niemand etwas, und trotzdem waren die Leistungen insgesamt sehr gut.

Nach zwei weiteren Wochen guten Trainings startete Ilse dann beim ersten saisonalen Höhepunkt, denn dieser Marathon wurde auch gleichzeitig als Deutsche Sparkassen-Meisterschaft ausgetragen.

Das sie in einer starken Verfassung war, hatte sie ja schon in Bonn, zwei Wochen vorher gezeigt, doch sie setzte in Düsseldorf noch „einen drauf“.

Es war die zweite Auflage dieser Veranstaltung nach 2011. Es hatten zwar nicht so viele Teilnehmer gemeldet, aber dennoch waren die Leistungen zum Teil sehr sehenswert. Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass auch bei diesem Sportfest wieder sehr starken Gegenwind auf der Zielgeraden blies und die Temperaturen sich auch deutlich unter 15 Grad bewegten.

Aufgrund des Terminkalenders hatten wir das Trainingslager etwas anders gewichtet, damit wir etwas früher, als gewöhnlich in die Saison hinein finden können.

Das dies sich schon bewährt hatte, sah man an den Leistungen beim Aprilsportfest in Erkelenz einen Tag vorher.

Es wurde Zeit, dass die Bahnsaison begann, und was liegt dann näher, als im eigenen Kreis das Aprilsportfest des ETV zu besuchen. Genügend Konkurrenz und gute Wettkämpfe waren garantiert, da wir sie ja zum Teil selbst mitbrachten.

Auch bei der zweiten Auflage dieses Teamwettbewerbs, den der Jugendausschuß des Kreises Heinsberg auf der Schulsportanlage des Kreises Heinsberg ausrichtete, waren unsere Jüngsten wieder mit von der Partie.

Mit ihren Trainern/rinnen, Hilde und Bruno Wilms, sowie Denise und Thomas Blankertz hatten man sich auch in diesem Jahr mit den ausgeschriebenen Disziplinen beschäftigt, und wollte bei diesem Event dabei sein.

Nach einer kleinen Werferdurststrecke sind wir auch bei diesem Werfertag wieder mit von der Partie, denn mit Sina Mai und Peter Holthuijsen sind natürlich zwei „reinrassige“ Werfer/in in unseren Reihen.

Und wie sie ihre Arbeit machen und verstehen, zeigen die Ergebnisse, die sie schon in den Winter-monaten mit ihren Wurfutensilien erzielt hatten.

Erstmals nahmen wir auch diese Möglichkeit eines Starts auf der Bahn in Anspruch, passte sie doch ins Trainingsprogramm und war direkte Trainingseinheit vor dem anstehenden Trainingslager, das wiederum, wie seit sehr vielen Jahren in Paderborn stattfinden wird.

Es mussten Pärchen gebildet werden, die über 30 Minuten jeweils abwechselnd 400 m auf der Kunststoffbahn zurücklegen mussten.

Bei diesem traditionellen Werfertag unserer niederländischen Freunde aus Roermond trat in diesem Jahr auch unsere Sina Mai Holthuijsen an.

Sie hatte ja spontan nach den deutschen Jugend Hallen- und Winterwurfmeisterschaften gesagt, dass sie in der nächsten Zeit einen „Fünfziger“ anbieten werde, um zu zeigen, dass sie es auch umsetzen kann, was sie im Training schon gezeigt hatte.

Auch bei der 27. Auflage dieses schönen Waldlaufes waren wir wieder zugegen. Die vergangenen beiden Jahre hatten uns so gut gefallen, dass wir auch in diesem Jahr wieder dort an den Start gehen wollten. Gleichzeitig war es auch eine offizielle Perspektivkadermaßnahme „Training unter Wettkampfbedingungen“, der wieder viele Läufer und Läuferinnen gefolgt waren.

Bei all den Schneefällen in diesem Winter freuten wir uns schon darauf, wieder in der Übach-Palenberger Halle zu starten, und zu sehen, wie weit denn unsere Sportlerinnen und Sportler in diesem Winter gekommen sind.

Wir hatten ein recht großes „Aufgebot“ gemeldet, damit die Fahrt auch für alle einen Sinn macht, und möglichst viele unserer interessierten Athleten/tinnen davon profitieren konnten.

Wir hatten zwar gegenüber dem letzten Jahr in Ohrdruf einen Teilnehmer mehr am Start, doch Freddy Ruppert läuft ja für Herzogenrath, von daher bleibt es in der Ergebnisliste nur bei Sarah Kammer, die sich vorgenommen hatte, wieder eine Top-Ten-Platzierung zu erreichen.

Wer die Strecke original besichtigen konnte, der hatte mehr als Respekt vor der Aufgabe, die auf die Läufer und Läuferinnen zukam.

Ich selbst habe in all meinen Jahren als Trainer und Aktiver, selten solch eine Strecke gesehen, so dass ich wusste, dass es für unsere beiden Athleten nicht so einfach werden würde.

Wie in den Jahren vorher, wollten wir auch in diesem Jahr bei diesen Meisterschaften wieder sehr präsent sein. Obwohl wir einige Grippekranke und Verletzte zur Kenntnis nehmen mussten, waren wir mit den sportlichen Ergebnissen, aber auch mit dem Ablauf der Veranstaltung sehr zufrieden.

Mit 78 Starts hatten wir auch den Löwenanteil aller Teilnehmer bei diesen Meisterschaften.

Nach einigen Jahren der Abstinenz waren wir in diesem Jahr wieder am Start dieses Vorzeigecrosslaufes in Neukirchen-Hülchrath. Während Sarah Kammer und Frederik Ruppert für das NRW-Team berufen wurden und über 4.200 m an den Start gingen, starteten unsere jüngeren Talente in dem erstmals ausgetragenen Kreisvergleichskampf im Crosslauf.

Es sollte ein großer Test für viele junge Nachwuchsathleten/tinnen sein, sich bei diesen Landesmeisterschaften im Crosslauf zu bewähren und auch zu behaupten.

Es war aber aufgrund der Witterungsbedingungen und der langen Wettkampfpause nicht klar, wie dieser Test ausgehen sollte.

Es geht jetzt Schlag auf Schlag, und unsere Athletinnen und Athleten stehen nun fast in jeder Woche in einem Wettkampf.

So auch an diesem Wochenende, wo in der Leverkusener Fritz-Jacoby-Halle die diesjährigen LVN- Meisterschaften unter dem Hallendach durchgeführt wurden.

Für uns waren neben Sabrina Bluhm, auch Helena Peters und Jonas Hanßen am Start.

Mit einer richtig großen Mannschaft fuhr Bruno und einige weitere Betreuer nach Stahe-Niederbusch, um dort beim 38. Gillrather Crosslauf „mitzumischen“.

Auch die Ergebnisse unserer Athletinnen und Athleten bei diesem Rennen waren sehr gut, liefen doch fast alle persönliche Bestleistungen.