Zum dritten Mal hintereinander besuchten wir gestern mit einer größeren Gruppe das Sommersportfest des TV Bedburg in der Josef-Balduin-Arena. Neben den vielen Meisterschaften sollte es jetzt wieder mal Wettkampf für viele sein, wo keinerlei Druck und Erwartungshaltung entstand, sondern einfach nur Leichtathletik mit Spaß am Detaill. Und das diese Vorzeichen auch zum Erfolg führen können, das haben wir gestern Nachmittag bis in den frühen Abend hinein dort erlebt.

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48. Internationales Leichtathletik-Meeting des LAZ Rhede

Leider fielen mit Sabrina, Jogi und Freddy die drei stärksten Athleten/tin der Erwachsenenklasse für das Rheder Internationale aus, und sie hätten eine gute Rolle gespielt in der Vergabe der ersten drei Plätze über 800 m und 400 m Hürden. Doch unsere "jungen Wilden" vertraten den Verein in hervorragender Art und Weise. In gemischten Läufen mit den Männern gaben Jonas Kaspar, Jonas Völler und Moritz Ringk erneut eine tolle Kostprobe ihres Könnens zum Besten.

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LVN-Jugendmeisterschaften in Uerdingen

Nachdem unsere Seniorinnen und Senioren vor zehn Tagen gut vorgelegt hatten, wollte unser Nachwuchs nicht nachstehen und gab bei seinen Meisterschaften in Uerdingen gehörig Gas. Viele Bestleistungen, Normen und Medaillen waren das Ergebnis unserer zwölf Aktiven.

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Putbos Memorial Leon Buyle Flanders Cup meeting

Es war unser zweiter Turn nach Belgien, der sich erneut auch für unsere Athleten/tin gelohnt hat.

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Offene LVN-Seniorenmeisterschaften in Mönchengladbach

Einen Tag nach den Erfolgen der Hindernisläufer/innen im selben Stadion, setzten sich auch unsere älteren Talente sehr stark in Szene. Mit zwei neuen Vereinsrekorden, zwei Bestleistungen sowie mehreren Jahresbestleistungen und sieben Normerfüllungen für die nationalen Titelkämpfe in vier Wochen an gleicher Stelle. Na wenn das keine Erfolgbilanz ist.

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NRW-Hindernismeisterschaften in Mönchengladbach

Heute starteten zwei unserer Mädels erstmals bei den NRW-Hindernismeisterschaften, und Oli Hanuschik erstmals bei den Männern über die lange Strecke. Und es war wieder sehr erfolgreich, obwohl ein Zwischenfall noch für Aufregung sorgte.

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Kreisbestenkämpfe im Vierkampf und Regionsmeisterschaften der Senioren in Übach-Palenberg

Es war die zweite Veranstaltung an diesem heißem und letzten Maisamstag, die wir mit unseren Athletinnen und Athleten besuchten. Und auch in Übach-Palenberg wehte ordentlich der Wind, sodass noch bessere Leistungen alleine durch den Wind zunichte gemacht wurden. Dennoch können wir auch nach diesem Wettkampf erneut ein tolles Fazit der Ergebnisse ziehen.

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26.05.2018: Oordegem/Belgien

IFAM Outdoormeeting in Oordegem/Belgien

IFAM Outdoormeeting in Oordegem/Belgien

Es war das zweite Mal, dass wir uns ins belgische El Dorado der Läufer/innen nach Oordegem aufmachten. Und es war noch besser, als beim ersten Mal, da sich unsere Athleten/tin schon sehr gut mit der internationalen Konkurrenz auseinanderzusetzen verstehen. Es war zwar deutlich zu warm und Schatten ist in dem dortigen Stadionrund mehr als rar, aber das ist besser als Sturm und Regen. 

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Läufermeeting und Deutsche Langstreckenmeisterschaften in Pliezhausen

Nachem wir donnerstags von Schwäbisch Gmünd nach Pliezhausen gefahren waren, richteten wir uns dort "häuslich" ein, begrüßten die zweite angereiste Gruppe um Nina Schlösser, und fuhren am Abend gemeinsam zum Essen.

Am zweiten Tag wurde gemeinsam ruhig im Pliezhausener Stadion trainiert, um sich schon mal an die Umgebung und die Kunststoffbahn zu gewöhnen. Es war ein homogenes Training, was von großem Spaß geprägt war, da noch viele andere, auch sehr bekannte Athletinnen und Athleten vor Ort waren. Es standen ja u.a. die Deutschen Langstreckenmeisterschaften samstags auf dem Programm, an denen auch Nina teilnahm. Bevor sie allerdings samstags auf die Bahn trat, unterzogen die Jungs sich noch ein weiteres Mal einem ruhigen Training, was aber im Nachbarort Riederich stattfinden mußte, da die Pliezhausener Anlage für die Deutschen gesperrt war. Das Training verlief sehr gut, und so machten wir uns nachmittags auf den Weg nach Pliezhausen, um Nina zu unterstützen. Sie lief anfangs ein sehr couragiertes Rennen (vielleicht zu couragiert) und hatte bei 2.000 m bereits ein sattes Polster auf die zu laufende Zeit herausgearbeitet. Doch das war leider ein wenig zu schnell, sodass sie bei 3.200 m ihren Vorsprung aufgebraucht hatte. Dennoch zeigte sie an diesem Tag, dass sie zu kämpfen in der Lage ist. Sie gab alles und biss sich bis ins Ziel durch und belegte mit 19:06,87 min Rang vierzehn. Wie schwierig die Verhältnisse waren, zeigt ein Blick in die Ergebnisliste, wieviele gute Läuferinnen und Läufer ihr Rennen nicht zu Ende gelaufen sind.

Am zweiten der beiden Wettkampftage im Schönbuchstadion zu Pliezhausen waren dann wieder Jogi Hanßen und Freddy Ruppert an der Reihe. Während Jogi 300 m Hürden und 150 m laufen sollte, standen für Freddy die 1.000 m auf dem Programm. Da wir schon sehr früh unsere Hotelzimmer frei machen mußten, hatten die Jungs natürlich genügend Zeit um sich auf die jeweiligen Startzeiten vorzubereiten. Auch hier war es am zweiten Tag nicht mehr so schön und warm, wie am ersten Tag. Es war auch wieder sehr windig, sodass auf der Gegengeraden deutlicher Gegenwind zu spüren war.

Um 12.15 Uhr standen die 300 m Hürdenläufe der Männer auf dem Programm, und Jogi stand auf Bahn zwei. In seinem Lauf, dem A-Lauf, standen neben ihm noch drei weitere DLV-Kader Athleten und ein Top-Läufer aus Polen am Start. Obwohl er ein technisch gesehen nicht seinen Toptag erwischt hatte, legte ein hohes Tempo vor und lag bis ca. 200 m in Führung und im Ziel auf Rang drei. Seine 36,6 sec ist neue Bestzeit, die er allerdings in den letzten Wochen schon desöfteren gelaufen war. Das Niveau ist also dauerhaft hoch. Knapp zweieinhalb Stunden später startete er noch über 150 m und lief mit 16,40 sec ebenfalls noch eine gute Zeit, die zu Rang 13 unter 35 Sprintern reichte.

Nach ihm startete Freddy um 15.50 Uhr über 1.000 m, und wir gingen alle davon aus, dass er im A-Lauf würde starten können. Aber weit gefehlt, man ließ ihn im B-Lauf, hatte aber nicht mit Freddy's Kampfgeist gerechnet.

Direkt nach dem Startschuß hängte er sich an den Pacemaker und brachte so Meter um Meter zwischen sich und das Feld. nach 26,85 sec über 200 m und 56,45 sec über 400 m lief er bereits bei 500 m ohne "Zugmaschine" durch und erreichte die 600 m Marke nach 1:25,58 min. Jetzt war klar, dass wenn er sein Tempo beibehalten würde, eine tolle Zeit heraus käme. Nach 2:22,65 min überquerte er die Ziellinie als Sieger des B-Laufes. Nachdem der A-Lauf im Ziel war, wo der Sieger 2:21,62 min notierte, war klar, dass Freddy insgesamt den fünften Platz belegt hatte. Seine Leistung wurde aufgrunddessen noch deutlich stärker bewertet. Dass Freddy damit einen neuen Vereinsrekord aufgestellt hatte, soll ebenso nicht unerwähnt bleiben, wie die Tatsache, dass er den seit dem 16.09.1981 aufgestellten Kreisrekord von 2:22,62 min nur hauchdünn verfehlt hatte. 

Zu all diesen Leistungen gratulieren ebenfalls wieder sehr herzlich, und wünschen euch weiterhin viel Spaß und Gesundheit.

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Regionsmeisterschaften in Aachen Tag 2

Im klaren Gegensatz zum ersten Tag stellte sich das Wetter im Waldstadion vor. Kühle Temperaturen von ca. 13 Grad und Regen bis in die Mittagszeit. Aber dennoch ließen sich unsere Aktiven davon nicht die Laune verderben und gaben weiter Gas.

Björn Simon warf bei den Männern den Speer auf 44,84 m und verpasste die norm für die Deutschen in Mönchengladbach nur ganz knapp. Mit dieser Weite belegte er den fünften Rang. Auf Rang sechs lief Oliver Hanuschik, der über 1.500 m 4:30,19 min benötigte. Bei den Frauen lief Ines Ditters mit 5:30,66 min auf Rang zwei über 1.500 m. Es war nicht nur Hausrekord für die Seniorinnenzeit, sondern auch die Quali für die Deutschen in MG. Ebenfalls die Norm für die Deutschen Senioren knackte Therese Jäger im Weitsprung bei den Frauen, wo sie 4,39 m sprang und Platz vier erreichte. Damit stellte sie auch einen neuen Vereinsrekord für die Klasse W40 auf. Im Sprint der Frauen über 100 m zeigte Isabell Winkens, dass sie sprinten trotz ihrer Arbeit noch nicht verlernt hat. Im Vorlauf erzielte sie 13,99 sec und zog als Dritte des zweiten Vorlaufes in den Endlauf ein. Dort steigerte sie sich auf 13,81 sec und belegte Platz vier. Ihren zweiten Regionstitel ergatterte Sabrina BLuhm mit ihrem Lauf über 400 m, den sie im Alleingang (mit sechs Sekunden Vorsprung) mit 59,34 sec abschloß.

Auch unsere jüngeren Talente in der U18 meldeten für die 400 m und liefen durchweg Bestleistungen. Schnellste der drei Mädels war dieses Mal Johanna Jäger mit 62,91 sec, womit sie final Dritte wurde. Auf Rang vier kam Lena Blankertz, die mit 63,14 sec gemessen wurde. Beide schafften damit auch die B-Norm für diese Strecke bei den LVN-Meisterschaften. Auf Rang sieben landete Paula Schlösser mit ihrem neuen Hausrekord von 65,16 sec. Gemeinsam mit Lena Ditters bestritten die drei Mädels abschließend noch die 4 x 100 m Staffel und liefen mit 55,97 sec auf Rang fünf.

Bei den gleichaltrigen Jungs landeten unsere Athleten einen Doppelsieg, denn Jonas Kaspar siegte mit neuer Bestzeit von 51,09 sec und zog Jonas Völler zu 52,48 sec (ebenfalls Hausrekord) mit. Während Langsprinter und Hürdenläufer Kaspar die Norm für die nationalen Titelkämpfe knackte, schaffte Mittelstreckler Völler die Norm für die LVN-Meisterschaften. Mit einer weiteren Besteleistung verabschiedete sich Mark Junglas von diesen Meisterschaften, denn er finishte nach 58,13 sec über die Stadionrunde und belegte damit Rang sieben.

Gesamtschnellster aller 400 m Teilnehmer wurde Moritz Ringk, der das Rennen nach 49,51 sec beendete und ebenfalls die Norm für die Deutschen Jugendmeisterschaften knackte. 

Zwei tolle Tage mit sehr guten Leistungen. Wir müssen allerdings auch daren denken, dass nicht nur die Leistungen toll sind, die zur Teilnahme an höherrangigen Meisterschaften befähigen. Hier ist jede Bestleistung wichtig, und wird auch so gefeiert.

Zu diesen Leistungen herzlichen Glückwunsch und weiterhin alles Gute. Für dich liebe Merrit ebenfalls alles Gute und vor allem gute Besserung.

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