|
News März 2002 An dieser Stelle berichtet Nicole Komorek |
Kreismeisterschaft Halle in Übach-Palenberg am 02.
und 03. März
14 Meistertitel waren die Ausbeute einer dezimierten Mannschaft.
Laura Lindholm und Annika Zierold belegten im 50-m-Sprint der W10 die Plätze zwei und drei. Für Hannah Jansen sprang in der W12 ebenfalls der Silberrang beim 60-m-Endlauf in 9,2 sec. heraus. Auch Linda Hermanns in der W14 musste sich über die gleich lange Hürdendistanz in 11,3 sec. mit dem zweiten Platz begnügen. Julia Hermanns bot eine Demonstration ihrer Sprintstärke. Sie war Schnellste aller startenden weiblichen Teilnehmer. Logisch ihr Sieg über 60 m in 8,2 sec. mit 0,6 sec. !! Vorsprung vor der Zweiten. Auch das winterliche Hürdentraining trägt Früchte. War der Hürdensprint im Vorjahr noch nicht so flüssig, war der diesjährige Sprint über 60 m Hürden in 9,8 sec. schon sehr hochkarätig. Auch beim Kugelstoß war sie eine Klasse für sich. Mit 11,90 m deklassierte sie ihre Konkurrenz um mehr als 2,50 m. Im Hochsprung reichten 1,28 m zum Bronzerang. Bei den weiblichen Jugendlichen belegte Verena Eifert knapp geschlagen den zweiten Rang im 60-m-Sprint. Im Hürdensprint lief es mit dem dritten Rang in 10,2 sec. noch etwas schlechter. Die Kugelstoß-Konkurrenz entschied Verena aber mit 9,10 m sicher für sich. In ihrer Domäne, dem Hochsprung, wurde sie noch Zweite. Nina Schiffers belegte im 60-m-Finale in 8,9 sec. und beim Kugelstoßen den vierten Rang. Zwei Silberränge belegte sie im 60-m-Hürden-Sprint und beim Hochsprung. Anja Deckers gewann beide Sprint-Entscheidungen (60 m, 60 m Hürden) in 8,5 sec und 10,8 sec. Für Ruth Jansen konnten wir den Titel beim Kugelstoßen einfahren. Beim Hochsprung wurde sie zudem noch Zweite.
Bei den 8-jährigen Jungen wurde Justus Röder über 50 m Dritter. Zwei zweite Plätze gab es für Tobias Eifert im Hürdensprint und beim Hochsprung in der Klasse M14. Drei Titel und ein Vize-Titel gab es in der Klasse M15 für Thomas Jaensch. So gewann er beide Sprint-Entscheidungen in 8,5 sec. und 10,0 sec. Die 4-kg-Kugel stieß er als Sieger 9,30 m weit und mit 1,54 m wurde er höhengleich mit dem Sieger nur knapp geschlagen. Auch Christian Thönnissen zeichnete für 3 Titel verantwortlich. 60 m Hürden in 8,8 sec., Hochsprung mit 1,88 m und beim Kugelstoß 12,31 m erweiterten die Titelsammlung. Beim 60-m-Finale wurde er in 7,5 sec. zeitgleich Zweiter. Bei den Männern erlief sich Ingo Driemeyer die Bronzemedaille in 7,5 sec. über 60 m. Beim Hürdensprint stieg Oliver Kranz wieder in die Wettkampfszene ein. 9,9 sec. reichten ebenfalls für Bronze. Den Titel holte er sich aber mit 1,81 m im Hochsprung. Den Medaillenmix machte er mit dem zweiten im Kugelstoßen perfekt. Seine Leistung 11,31 m.
22. Lauf im Kinderdorf St. Josef in Dalheim-Rödgen am 09. März
|
Letzter Wertungslauf für den Kreis-Cross-Cup vor der Bahnsaison. Bei schönem
Wetter nutzten wieder einige unserer Athleten die Gelegenheit sich mit
Gleichaltrigen Sportkollegen zu messen. Bei den D-Schülerinnen erreichten Michele Engel in der Klasse W9 einen fünften Rang und Julia Jansen wurde Siebte der Klasse W8. Silke Herold zog gegen Kristina Mundt (LG OD) in der Klasse W13 den Kürzeren, während Trainingskameradin Hannah Jansen die Klasse W12 gewann. Silke benötigte für 1.250 m 4.55 Minuten und Hannah lief über die gleiche Distanz 5.08 Minuten. Linda Hermanns dominierte die Klasse W15 über 2.500 m, obwohl sie noch für die Klasse W14 startberechtigt ist, souverän. Sie bewältigte die Strecke in 10.11 Minuten und hatte 55 Sekunden Vorsprung vor Alina Neuhof, die die Klasse W14 gewann. Vera Krings, nach überstandener Grippe so langsam wieder in Vollbesitz ihrer Kräfte, siegte bei der Jugend B in 9.59 Minuten. Ebenfalls Siegerin wurde Eva Theißen in der weiblichen Jugend A (10.31 Minuten). Bärbel Eifert lief bei den Damen die Mittelstreckendistanz über 2.500 m mit. Sie wurde Gesamtzweite und heimste zudem den Klassensieg in der Klasse W45 in 12.53 Minuten ein. Sylvia Frenken und Neuzugang Karin Cox testeten sich über die Langstrecke (7.500 m). Sie liefen schön zusammen und finishten in 42.12 und 42.13 Minuten. Klassensiege in der W35 und W50 waren der Lohn der Mühen. Seit Alex Engel vom Fussball ein wenig Abstand genommen
hat, eilt er von Sieg zu Sieg. Er dominierte über 1.250 m die Klasse M13
ganz sicher. Er siegte mit 14 Sekunden Vorsprung vor dem Zweitplatzierten.
Auch die Klassen M14 und M15 waren eine sichere Beute für Lila-Gelb.
Sieger wurde Tobias Eifert (M15) in 9.45 Minuten vor Richie Krings (M14)
in 10.01 Minuten. Zudem sprang mit Thomas Jaensch, der Platz 6 belegte,
der Mannschaftssieg heraus. Über die Mittelstrecke (3.750 m) der
männlichen Jugend B siegte David Freialdenhoven in 14.21 Minuten. Er lag
über 1 Minute vor dem Zweitplatzierten. Sascha Berger und Stephan Hartmann
starteten ebenfalls über die Mittelstreckendistanz. Sascha konnte seinem
Freund Stephan 20 Sekunden abnehmen und siegte in 12.43 Minuten souverän.
Gar 3 Minuten Vorsprung lief Uwe Dossow bei der Langstrecke auf den
Zweiten heraus. Er gewann die 7.500 m lange Distanz in 25.33 Minuten. Mit
Dietmar Frenken und Leo Pelzer belegte die Mannschaft aber knapp
geschlagen den zweiten Platz. Für Leo gab´s trotzdem ein Happyend. Er
gewann die Klasse M50 in 37.03 Minuten. Am gleichen Tag fanden in Regensburg die Deutschen Cross-Meisterschaften statt. Die bei der LVN-Cross-Meisterschaft so erfolgreiche M40-Mannschaft machte sich auf den Weg das Unternehmen "Edelmetall" zu realisieren. Die Mannschaft wurde um zwei weitere Athleten (Michael Jilg und Bernd Barten) ergänzt, die eventuelle Ausfälle ausmerzen sollten. Über Lemgo (Stephan Woytowicz wohnt dort) ging es am Vortag gen Regensburg. In Regensburg angekommen wurde der Kurs im Uni-Gelände inspiziert. Es war ein Wiesengelände mit einigen giftigen Steigungen, einem kleinen Waldstück und einem Matschstück - also ein sehr anspruchsvoller Kurs, der zudem durch Regenfälle ziemlich aufgeweicht war. Am Samstag fiel um 11 Uhr bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temparaturen der Startschuss. Norbert und Stephan waren direkt in der Spitzengruppe unter den ersten 15, begannen das Rennen aber eher defensiv. Vorne ging die Post die ab. Während Norbert über Platz 13 sich kontinuierlich nach vorne lief, musste Stephan, durch eine Viruserkrankung geschwächt, langsam Platz für Platz hergeben. Am Ende hatte Norbert in 20.51 Minuten über 6.700 m den vierten Platz belegt. Mit dieser taktischen Meisterleistung hatte er in seiner Altersklasse (M40) den Silberrang belegt. Eine fast sensationell anmutende Platzierung, zudem war er nur vier Sekunden vom Goldrang entfernt. Stephan kämpfte sich als 28. (gesamt 40.) in 22.39 Minuten durch den Match. Einen heißen Fight gab es um den dritten Mannschaftsplatz. Raimund Königs ergatterte diesen in 23.02 Minuten als 35. (gesamt 52.). Michael Jilg ging als 37. durchs Ziel. Bernd Barten, der Fünfte im Bunde, konnte in der Klasse M45 den 30. Platz belegen. Die Chance den Mannschaftstitel zu erringen, war riesengroß. Denn die favorisierten Mannschaften konnten nicht alle Teilnehmer an den Start bringen. Aber das Pech schlug bei uns dann auch noch zu. Stephan war nicht in Bestform, zudem am letzten Berg gestürzt und Raimund Königs, ihm brach in der dritten Runde die vordere Spikeplatte seines Schuhs ab, so daß er keinen festen Tritt mehr bekam, waren die Pechbuben. So erreichte die Mannschaft den undankbaren Blechrang, nur drei Punkte vom Silberrang entfernt. Aber auf der Rückfahrt wurde die Silbermedaille gefeiert und die Jungs beschlossen, es im nächsten Jahr wieder zu versuchen. Na denn viel Erfolg!!
|
Frühjahrswerfertag in Übach-Palenberg am 16. März
Bei dem diesjährigen Frühjahrs-Werfertag war nur eine Athletin unseres Vereins vertreten. Ruth Jansen stellte sich im Kugelstoß der Konkurrenz und stieß die Kugel 11,15 m, was ihr knapp geschlagen zu Platz 2 im Klassement verhalf.
|
Die Titelsammlung unserer Aktiven wurde bei der Bahneröffnung in Hückelhoven weiter ausgebaut. Stattliche 13 Titel war die Ausbeute der Läufer, die sich bei windigen und nassen Verhältnissen auf das Stadionoval begaben. Einen sehr guten Lauf hat zur Zeit Norbert Borgmann. Er sicherte sich den Titel der Klasse M35 und den Gesamtsieg in sehr guten Zeit von 33.28.6 Minuten. In seinem Schlepptau befand sich Jungstar Sascha Berger, der seinen persönlichen Rekord auf 33.34,9 Minuten schraubte. Raimund Königs meldete "runter" in die M30 und sicherte sich den Titel in 35.18,1 Minuten. Der dritte starke M40er - Michael Jilg -lief in der Klasse M40 und gewann den Titel in 36.45,9 Minuten. Die Klasse M50 war eine sichere Beute von Johannes Wagner. Er siegte in 40.48,4 Minuten souverän vor seinen Konkurrenten. Walter Settels holte sich den Bronzerang in 44.24,2 Minuten. Die Klasse M45 war eine sichere Angelegenheit für Hugo Heinrichs (VSV). Unseren beiden Cracks Bernd Barten und Jürgen Hennig blieben nur die Platzierungen in 35.44,9 Minuten und 37.18,2 Minuten. In den Schülerklassen belegte Mike Borgmann (M11) über 2.000 m in 8.08,1 Minuten Rang 3. Besser machte es Alexander Engel in der M13. Er siegte über die gleiche Distanz in 7.02,2 Minuten und verbesserte den 5 Jahre alten Vereinsrekord von Manuel Krings um 1,8 Sekunden. Ihm gleich taten es Tobias Eifert (M14), Richie Krings (M15) und David Freialdenhoven (männliche Jugend B) über die 1.000 Meter längere Distanz. Ihre Zeiten in der obigen Reihenfolge 11.17,2 Minuten, 11.56,9 Minuten und 10.36,2 Minuten. Die Amazonen-Felder waren dieses Jahr reichlich dünn besetzt. Linda Hermanns siegte in der Klasse W14 über 2.000 m in 7.45,2 Minuten. B-Jugend-Siegerin wurde Vera Krings in 11.36,3 Minuten über 3.000 m. Ein spannendes Rennen gab es bei den A-Jugendlichen Mädchen. Die nach oben gemeldeten Christiane Gisbertz und Eva Theißen stritten sehr stark um den Titel. Am Ende siegte Christiane in 12.10,3 vor Eva die genau 4 Sekunden langsamer war. Brigitte Straßburg war eine von zwei Seniorinnen. Sie erlief sich den Titel in der W35 souverän in 48.10,7 Minuten. |
Paderborner Osterlauf am 30. März
Raimund Königs und Norbert Borgmann nutzten die
Gelegenheit an diesem Traditionslauf teilzunehmen. Raimund startete bereits im
Vorjahr und wollte bei diesem hochkarätig besetzten Lauf seine Straßen-Bestzeit
angreifen. In 34.30 Minuten (Brutto) schaffte er dies ganz sicher. Er
verbesserte sich um mehr als eine halbe Minute. Norbert nutzte diesen Lauf als
Tempotraining, wobei er 4.000 m sehr zügig lief und dann auf Raimund wartete, um
das Rennen mit ihm zu beenden.